Vergütungsanspruch

Die Auszahlung der Vergütung ist an einige Bedingungen geknüpft.

Vergütung des Stromes

Bildbeschreibung: Abrechnungsprüfung der Stromeinspeisung

Der Anspruch auf die Vergütung für den KWK-Strom ist an mehrere Voraussetzungen gebunden, die unter anderem im § 4 KWK-G beschrieben sind.

Die Anmeldung beim Netzbetreiber, der zur Zahlung der Vergütung verpflichtet ist, ist der erste Schritt. Mit den eingereichten Unterlagen können wir die Anschlussmöglichkeiten der Anlage in unser Netz sowie die Einhaltung unserer technischen Anschlussbedingungen (TAB) prüfen. Gemeinsam legen wir mir Ihnen das erforderliche Messkonzept fest.

Dazu gehört auch die Anzeige/Anmeldung der neuen KWK-Anlage beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Auf Grundlage des Zulassungsbescheides des BAFA, können wir als Netzbetreiber den KWK-Zuschlag auszahlen. Beim BAFA erhalten Sie ggfs. einen Investitionszuschuss als Förderung von KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 20 kW. Bitte senden Sie uns eine Kopie des Zulassungsbescheides oder eine Kopie der BAFA-Anzeige.

KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung über 100 kW müssen auch die Anforderungen des § 9 EEG 2014 erfüllen. Diese Anlagen sind mit einer technischen Einrichtung zur ferngesteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung bei Netzüberlastung und zur Abrufung der jeweiligen Ist-Einspeisung auszustatten. Die Anforderungen der enercity Netzgesellschaft an diese technischen Einrichtungen sind hier beschrieben. Bitte senden Sie uns die ausgefüllte und unterschriebene „Erklärung zu den Anforderungen nach § 9 EEG" als Nachweis.