Vergütungssystematik

Anlage ist nicht gleich Anlage. Hier erfahren Sie, von welchen Faktoren der Vergütungssatz Ihrer Anlage abhängig ist.

Vergütungssystematik für PV-Strom

Vergütung des Stromes

Bildbeschreibung: Ihr Strom ist Geld wert

An dieser Stelle wollen wir Sie über die Einspeisevergütung für Strom aus PV-Anlagen, die nach dem 1. August 2014 in Betrieb gegangen sind, informieren. Maßgeblich dafür ist unter anderem der § 51 EEG 2014.  

Die Einspeisevergütung ist von mehreren Faktoren abhängig. Dazu gehören unter anderem der Zeitpunkt der Betriebsbereitschaft, die Anlagenleistung und der Ort der Installation (Dachanlage, Nicht-Wohngebäude, Freifläche, etc). Da die Höhe der Vergütung einer monatlichen Degression unterliegt, ist es also wichtig, dass Sie uns die Betriebsbereitschaft Ihrer Anlage umgehend mitteilen und mit entsprechenden Fotos dokumentieren. Den für den Monat der Betriebsbereitschaft der Anlage geltenden Vergütungssatz bekommt Ihre Anlage dann für die nächsten 20 Jahre.

Auch die Anlagenleistung spielt eine wesentliche Rolle bei der Vergütung. Die Vergütungshöhe ist in den Leistungsstufen bis 10 kW, bis 40 kW und bis 500 kW gestaffelt.

Für PV-Anlagen, die vor dem 1. August 2014 technisch betriebsbereit waren, gelten die Regelungen aus den bisherigen Fassungen des EEG weiter.